Standmixer im Test

Standmixer werden immer beliebter. Die Medien präsentieren uns täglich, wie einfach und unkompliziert gesunde Ernährung sein kann. Um sich von den ungesunden Essgewohnheiten zu verabschieden, konzentrieren sich viele Konsumenten primär auf die schonende Zubereitung der Speisen.

Dabei kommen immer häufiger Standmixer zum Einsatz. Kein Wunder, denn ein Standmixer ist vielseitig einsetzbar und eignet sich sowohl zur kostengünstigen Herstellung von Babynahrung, als auch zur Zubereitung von Suppen, Shakes, Smoothies und kann darüber hinaus auch als Zerkleinerer und Entsafter verwendet werden.

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Vergleichstabelle aktueller Standmixer

   KitchenaidArtisan 5KSB555  Philips HR2096/00 Avance  ProfiCook PC-UM 1006  WMF Kult pro
Kitchenaid-5KSB555 Standmixer-Philis-HR-2096 Standmixer als Eiscrusher WMF-Kult-Standmixer
Geschwindigkeitsstufen 6 stufenlos 5 stufenlos
Fassungsvermögen 1.5 Liter 2.0 Liter 1.8 Liter 1.8 Liter
Gehäusematerial Edelstahl Kunststoff Edelstahl Edelstahl
Behältermaterial Glas Glas Glas Glas
ICE-Crush-Funktion  ✔  ✔  ✔  ✔
max. Leistung 550 Watt 800 Watt 1200 Watt  1200 Watt
Im Onlineshop ansehen ansehen ansehen ansehen

 

Doch so unterschiedlich die Einsatzmöglichkeiten auch sind, so anspruchsvoll sollte der Standmixer auch ausgestattet sein und dabei auch

Philips-HR2096-Avance Standmixer

den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen gerecht werden. Bei der Vielzahl der angebotenen Geräte, fällt es schwer den Überblick zu behalten und somit auch anhand der einzelnen Produktspezifikationen zu unterscheiden.

Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, Testberichte zu lesen. Die einzelnen Vergleichstest informieren den Verbraucher nicht nur über Ausstattungsmerkmale und Funktionsumfang, sondern zeigen gleichzeitig die Stärken und Schwächen der einzelnen Standmixer auf.

Darüber hinaus eignet sich ein Testbericht auch zum Preisvergleich, sodass jeder Interessent die Möglichkeit hat, das passende Angebot zu finden.

Der Standmixer und seine Definition

 

Bei einem Standmixer handelt es sich um ein Küchengerät, welches elektrisch betrieben und in der Kurzform als Mixer bezeichnet wird.
Das Gerät dient zur Mischung von flüssigen und halbfesten Zutaten und zum Pürieren unterschiedlicher Speisen. Der Standmixer unterscheidet sich vom Pürierstab in der Handhabung, da das Gerät vollautomatisch funktioniert und lediglich durch das Drücken der Einschalttaste bedient wird.

Das Führen mit der Hand – ähnlich wie beim Handmixer oder Stabmixer – entfällt. In der Gastronomie werden Standmixer hauptsächlich zum Mixen von Cocktails eingesetzt und als Blender bezeichnet.

Im Jahr 1922 entwickelte Stephen Poplawski den ersten Standmixer, wobei er diesen zunächst ausschließlich zur Herstellung von Sodamixgetränken nutzte. 13 Jahre später optimierte Fred Osius die Erfindung und entwickelte den sogenannten Waring Blendor. Standmixer bestehen in der Regel aus zwei Teilen: dem Standfuß, welcher einen schaltbaren Elektromotor beinhaltet und dem Behälter a.g. Mixbecher, welcher entweder aus Kunststoff, Glas oder Edelstahl besteht und durch Einrasten auf dem Standfuß fixiert werden kann.

Der Behälter ist mit einem Messerstern ausgestattet, welcher – je nach Hersteller – herausnehmbar ist, um die Reinigung der Klingen zu erleichtern. Dieser Messerstern wird am Boden des Behälters in Rotationen versetzt, welche durch die Steuerung unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweisen können. Dieser Vorgang wird mittels Kupplung über den im Standfuß integrierten Elektromotor ausgelöst.

Durch die dadurch ausgelöste Zerkleinerung, beziehungsweise Vermischung der eingefüllten Zutaten, findet eine Emulsion, beziehungsweise eine Suspendierung der unterschiedlichen Substanzen statt. Der dahinter steckende physikalische Prozess definiert sich über das Schleudern der Zutaten, wobei das Mixgut an die Behälterwand gepresst wird. Der daraus resultierende Rotationstrichter wird durch potenzielle Rippen unterstützt, die sich je nach Modelltyp und Hersteller an der Innenwand des Behälters befinden.

Alternativ setzen einige Hersteller auch auf eine annähernd dreieckige Konstruktion in Form des Behälterquerschnitts. Beide Ausführungen dienen dazu, den ineffizienten Standmixer-TestRotationstrichter zu unterbrechen, um die Flüssigkeit ins Zentrum zu leiten, wo diese auf den Messerstern trifft.

Die meisten Standmixer sind mit einem abnehmbaren Deckel ausgestattet, welcher als Spritzschutz beim Mixen fungiert. Die neuesten Mixer sind zusätzlich mit Zacken am Messerstern ausgestattet, welche eine Ice-Crusher-Funktion haben, wobei die Rotationsgeschwindigkeit und auch die Drehrichtung des Messersterns mittels Schalter angepasst wird.

Für wen ist ein Standmixer geeignet?

Grundsätzlich sind Standmixer für jeden Anwender geeignet. Aufgrund der einfachen Bedienung per Knopfdruck, gibt es keine Einschränkungen in den unterschiedlichen Altersklassen. Selbstverständlich sollte ein Standmixer aufgrund der scharfen Messer und der Stromversorgung für Kinder unzugänglich in der Küche positioniert werden.

Aber auch junge Eltern finden beim Kauf eines Standmixers einen praktischen Haushaltshelfer, welcher nicht nur im Handumdrehen gesunde Babynahrung zubereitet, sondern darüber hinaus auch langfristig Geld spart. Natürlich eignet sich ein Standmixer auch für die Umsetzung spezieller Diäten und Ernährungsformen. Dazu zählen beispielsweise die Essgewohnheiten der Vegetarier, Fructaner und Veganer.

Aber auch für Bodybuilder lohnt sich die Anschaffung eines Standmixers, da viele der Supplements (die im Bodybuilding-Sport häufig verwendeten Nahrungsergänzungsmittel) in Pulverform erhältlich sind. Die Zubereitung dieser Pulver-Supplements definiert sich ausschließlich über das Einrühren in Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Milch oder Wasser.

Damit sich das Pulver vollständig auflösen kann und ein zubereiteter Shake genießbar wird, wobei auch gern eine gewisse Cremigkeit erreicht werden darf, empfiehlt sich die Verwendung eines Standmixers. Hier ist die Reinigung der Geräte wichtig, dies wird in unserem Testbericht selbstverständlich berücksichtigt.

Der Standmixer und seine individuellen Einsatzmöglichkeiten

Die Einsatzmöglichkeiten von Standmixer sind so umfangreich, wie das Angebot der unterschiedlichen Mixer selbst. Neben der klassischen Zubereitung von Milchshakes, eignet sich ein Standmixer auch hervorragend, um Smoothies jeglicher Art zuzubereiten.

Dazu werden ganz einfach Früchte nach Wahl in den Mixer eingefüllt, um diese so fein zu pürieren, dass ein dickflüssiger Saft entsteht. Einige Geräte sind mit einem herausnehmbaren Trichtersieb ausgestattet. Dieses Sieb kann bei Bedarf in den Behälter eingesetzt werden, indem es ganz einfach auf den Messerstern gesteckt wird. Die zu zerkleinernden Früchte werden anschließend in das Sieb eingefüllt und treffen auf die Klingen.

Während der Zerkleinerung wird der Saft aus dem Obst durch das Trichtersieb gepresst und sowohl Schalen, als auch Kerne bleiben im Sieb zurück. Auf diese Weise können Anwender klare Säfte zubereiten, und dabei auf kleine Stückchen verzichten. Aber auch Eisparfaits lassen sich mit einem Standmixer blitzschnell zubereiten.

In der Gastronomie eignen sich Standmixer hervorragend, um Cocktails jeglicher Art zu mixen. Mit einer zusätzlichen Ice-Crusher-Funktion lassen sich beispielsweise Erdbeerdaiquiris in nur einem Arbeitsschritt zerkleinern und zubereiten.

Dazu werden ganz einfach sechs frische Erdbeeren und vier Eiswürfel, sowie fünf cl Rum und 1 1/2 EL brauner Rohzucker in den Mixbecher eingefüllt und so lange gemixt, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Garniert wird mit einem Zweig frischer Minze.

Immer beliebter werden die Standmixer auch bei der Zubereitung von Babynahrung. Hierbei punktet ganz klar der Einsparfaktor, wenn es darum geht, auf den Kauf kostspieliger Produkte aus dem Supermarkt zu verzichten. Dazu kann jede Form von Obst und Gemüse zerkleinert und beispielweise mit Milchpulver angedickt werden.WMF-Kult-Standmixer
Auf diese Weise lässt sich ein individueller Brei zubereiten, welcher bedenkenlos als Kleinkindnahrung verwendet werden kann. Spezielle Rezepte dazu, sind zahlreich im Internet abrufbar.

Die Ansprüche, welche an einen Standmixer gestellt werden, wachsen zunehmend. Aus diesem Grund werden immer professionellere Mixer konzipiert, die dahingehend ausgestattet werden, den immer höher werdenden Ansprüchen der Anwender gerecht zu werden. So werben einige Hersteller wie Philips zum Beispiel damit, dass das angebotene Produkt so viel Leistung erzeugt, um damit auch Kaffeebohnen in Pulver zu verarbeiten, oder den Mixer als Fleischwolf einzusetzen, um damit Wurstmasse oder Hackfleisch zu produzieren.

So kommt es, dass einige der aktuell angebotenen Standmixer zurecht als Multifunktionsgeräte bezeichnet werden. 

Denn je nach Hersteller, vereint ein Standmixer den Ice-Crusher, den Milchshake-Mixer, die Knetmaschine, den Fleischwolf, die Getreidemühle, den Smoothie-Maker, den Stabmixer und sogar die Kaffeebohnen-Mühle in einem Gerät.

Unterschiedliche Funktionen für die anspruchsvolle Küche

Die Funktionsweise von Standmixern weist keine dominanten Unterschiede auf. Jedes Modell ist mit einem Netzstecker versehen, womit der elektrische Betrieb gewährleistet wird. Das Mixer befindet sich während der Inbetriebnahme an einem festen Platz meist in der Küche, kann jedoch bei Bedarf problemlos neu positioniert werden.

Das Prinzip der Zerkleinerung basiert auf dem rotierenden Messerstern, welcher einen Flüssigkeitstrichter bildet. Die verschiedenen Rotationsgeschwindigkeiten sind mittels Schalter individuell wählbar und der passenden Zubereitung unterschiedlicher Speisen und Getränke angepasst.

Je nach Hersteller können die einzelnen Mixer mit unterschiedlichem Zubehör verwendet werden. So dienen zum Beispiel zusätzlich fixierte Klingen der Zerkleinerung von gefrorenen Früchten oder besonders harten Lebensmitteln, wie zum Beispiel Nüsse oder Kaffeebohnen.

Standmixer sind leicht zu handhaben

 

Standmixer-Philis-HR-2096Die Handhabung von Mixern ist modellabhängig und richtet sich nach der Ausstattung. Meistens ist der Standfuß mit einem Schalter versehen, welcher die einzelnen Geschwindigkeitsstufen reguliert.

Dieser Schalter fungiert häufig auch als Ein- und Ausschalter. Spezielles Zubehör erleichtert bereits vor dem Zerkleinern die Küchenarbeit, da die einzelnen Zutaten nur grob geschnitten werden und nicht unbedingt von Schalen und Kernen befreit werden müssen.

Sind die zu vermengenden Zutaten erst einmal zerkleinert und vermischt, lässt sich der Behälter mit dem Messerstern vom Standfuß abnehmen und als Aufbewahrungsgefäß für die zubereitete Flüssigkeit verwenden.

Die meisten Behälter sind mit einer Skalierung (Liter) ausgestattet, sodass die zusätzliche Nutzung eines Messbechers nicht erforderlich ist. Auch die Reinigung gestaltet sich in Bezug auf die meisten Standmixer als besonders komfortabel, da sich die Mixer häufig in ihre Einzelteile zerlegen und somit problemlos gesäubert werden können. So können zum Beispiel der Messerstern, der Dichtungsgummi, das Verbindungsstück zum Standfuß, der Deckel und auch das Trichtersieb abgenommen werden.

Viele Geräte sind spülmaschinenfest und müssen nicht von Hand gereinigt werden. Für die Reinigung des Standfußes eignet sich ein feuchtes weiches Tuch.

Der Standmixer und seine Leistungsmerkmale

Die Leistungsmerkmale der unterschiedlichen Mixer variieren je nach Hersteller. Preisgünstige Standmixer weisen eine Leistung von 600 Watt auf und sind kaum bis gar nicht für die Zerkleinerung von festem Mixgut wie zum Beispiel Hülsenfrüchten oder Kaffeebohnen geeignet.

Darüber hinaus ist ein Standmixer mit nur 600 Watt Leistung auch selten mit einer Ice-Crusher-Funktion ausgestattet. Die nächst höhere Leistung von Standmixern definiert sich über 650 Watt, wobei diese Mixer teilweise schon dafür geeignet sind, Eiswürfel zu zerkleinern.

Wer sich für ein besonders leistungsstarkes Modell entscheiden möchte, wählt am besten einen Standmixer mit 1.100 Watt. Alle Standmixer sind in der Leistung einstellbar, sprich es können unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen ausgewählt werden.

Die verschiedenen Testberichte gehen darauf jedoch noch genauer ein.

Positive Eigenschaften

Philips-HR2096-Avance Standmixer

  • Leichte Reinigung dank abnehmbarer Komponenten
  • Leistungsstarke Funktionsweise bis 1.200 Watt
  • Regulierbare Rotationsgeschwindigkeiten
  • Multifunktionale Einsatzmöglichkeiten
  • Individuelle Speisenzubereitung durch optionales Zubehör

Die Merkmale im Test

Vergleichstests in Bezug auf Standmixer sind zahlreich im Internet abrufbar und zeigen übersichtlich die einzelnen Produktmerkmale auf. Gleichzeitig liefert ein Produkttest auch einen Preisvergleich, um zwischen den unzähligen Angeboten das passende Angebot zu finden. Im Test werden primär die Ausstattungsmerkmale unter die Lupe genommen.

Handelt es sich um ein Nachfolgermodell, so wird im Test darauf hingewiesen. In ausführlichen Testberichten wird bereits das Verpackungsmaterial bewertet und der Lieferumfang auf das Kritik-Podest gestellt. Je umfangreicher das mitgelieferte Zubehör, umso mehr Punkte werden im Test vergeben. Aber auch die übersichtliche Gestaltung des Benutzerhandbuchs wird in ausführlichen Tests bewertet.

Natürlich stellt auch die Bedienbarkeit einen wichtigen Bestandteil des Produkttests dar, wobei diese auch auf den Aufbau des Standmixers projiziert wird. Ist der Mixer erst einmal aufgebaut und einsatzbereit, entscheidet auch das Design über eine positive oder negative Bewertung. Das Hauptmerkmal eines Produkttests wird jedoch auf die Gerätespezifikationen gelegt.
Zu bewerten sind an dieser Stelle die Leistungsmerkmale (Wie hoch ist die Leistung in Watt?), die Einsatzmöglichkeiten (Kann der Standmixer zerkleinern und pürieren?) und natürlich die Funktionsweise. Je mehr Funktionen der Mixer aufweist, um so besser schneidet der Standmixer gegenüber seinen Konkurrenten ab.

Dabei ist es natürlich wichtig, dass sich die einzelnen Funktionen in der Küche auch leicht nutzen lassen. Aus diesem Grund wird auch die Bedienbarkeit eines Standmixers auf den Prüfstand gestellt. Jeder Mixer ist mit einem Dichtungsgummi ausgestattet, der verhindert dass die Flüssigkeiten aus dem Mixbecher laufen. Der Dichtungsgummi ist deshalb wesentlicher Bestandteil der zu bewertenden Ausstattungsmerkmale. Selbstverständlich wird auch die vom Hersteller angegebene Leistung getestet.

Wirbt der Hersteller damit, dass das Gerät mühelos auch feste Zutaten, wie zum Beispiel Hülsenfrüchte, Eiswürfel oder Kaffeebohnen zerkleinern kann, werden exakt diese im Test verwendet.

Namhafte Hersteller und die aktuellen Modelle

Namhafte Hersteller in Bezug auf Standmixer gibt es einige. Ganz vorne mit dabei ist die Firma Philips mit dem HR 2096/00. Dieser Standmixer verfügt über die begehrte Smoothies Funktion, überzeugt mit anspruchsvollem Design im Test und hat mit 800 Watt so einiges an Power zu bieten. Der Behälter des Philips Mixer umfasst Flüssigkeiten bis zu 2 Liter und sorgt mit Saugnäpfen für einen besonders festen und sicheren Halt in der Küche während des Betriebs. Lesen Sie dazu den umfangreichen Philips Testbericht.

Kenwood-BL710-MixerEbenso zufriedenstellend hat der MMB11R2 von Bosch im Produkttest abgeschnitten. Mit einem Fassungsvolumen von 1,75 Liter nimmt der Mixer ordentlich Füllmenge im Behälter auf und zerkleinert diese mit einer Leistung von 500 Watt. Das elegante Design und die Ice-Crusher-Funktion konnten im Test überzeugen, weshalb der MMB11R2 mühelos in die anspruchsvolle Küche integriert werden kann. Wie sich der Bosch Standmixer gegenüber dem Philips Mixer macht, können Sie in einem der umfangreichen Testberichte lesen.

Der Profi unter den Geräten ist der TNC 5200 von Vitamix, welcher mit einem Einkaufspreis von rund 600 EUR auch gleichzeitig zu den kostenintensivsten Modellen gehört. Der Mixer ist gleich in vier verschiedenen Farben erhältlich und überzeugt mit einer Leistung von 1.000 Watt, welche für samtweiche Smoothies sorgt.

Eines der preisgünstigeren Geräte definiert sich über den MX 2050 Multiquick 5 von Braun, welcher mit einem rostfreien Edelstahlmesser und einem integriertem Messbecher in der Deckelöffnung überzeugt.

Der Standmixer Kult pro Standmixer von WMF macht nicht nur optisch in unserem Testbericht etwas her, sondern rechtfertigt mit 1.200 Watt Leistung den etwas höheren Einkaufspreis zwischen 130 EUR und 160 EUR. Der Glaskrug (Mixbecher) ist selbstverständlich mit einer Skala versehen und umfasst 1,8 Liter Flüssigkeit.

Der LM9031 Standmixer Koch-Mix-Automat Soup & Co von Moulinex ist ein wahrer Alleskönner und überzeugt mit satten 1.100 Watt Leistung. Das umfangreiche Bedienteil ist übersichtlich gestaltet und zusätzlich mit einem Display ausgestattet. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine Kochfunktion, sodass die separate Zubereitung von Suppen und Eintöpfen auf dem Herd entfällt.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Vor jedem Kauf sollten Anwender unbedingt die Preise vergleichen. Ein ausführlicher Produkttest zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Geräte auf. Dabei sollten Interessenten sich im Vorfeld überlegen, wofür der Standmixer primär genutzt werden soll.

Geht es primär um die Zerkleinerung fester Zutaten, sollte ein Gerät mit einer hohen Watt- und Drehzahl ins Auge gefasst werden. Jeder Hersteller ist verpflichtet, die Nutzungsdauer in der Bedienungsanleitung anzugeben. 

An dieser Stelle haben Käufer die Möglichkeit, ein Gerät auszuwählen, welches länger als eine Minute in Betrieb genommen werden kann, ohne dabei zu überhitzen.

Ein Standmixer für jede Gelegenheit

Ein Standmixer eignet sich hervorragend für die Zubereitung gesunder Speisen. Aber auch für schonende Zubereitung von Babynahrung (pürieren), kann das Gerät kostengünstig eingesetzt werden. Ein Standmixer ist leicht zu reinigen und lässt sich unkompliziert positionieren.

Mit der einfachen Bedienung und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, kann ein Standmixer individuell genutzt werden, um den immer höher werdenden Ansprüchen in der gesundheitsbewussten Küche gerecht zu werden.